Einer ist immer der Erste

Markus Czmiel zu der Frage, warum er der erste Franchisenehmer von kingdom of sports wurde.

Markus Czmiel in seinem Studio„Für mich war es immer ein Traum, mich mit einem eigenen Studio selbständig zu machen, denn ich habe damit mein Hobby zum Beruf gemacht. Nach jahrelanger Erfahrung in der Branche weiß ich allerdings auch, dass es nicht leicht ist, immer das Richtige zu tun.

Nur die Positionierung einer Marke und das Zusammenspiel von Marketing in Verbindung mit der konsequenten Weiterentwicklung des Angebotes an dem Bedarf des Kunden, garantiert einen langfristigen Erfolg in einem sich ständig wandelnden Markt. Dadurch das kingdom of sports diese Erfahrung und das notwendige Know how mitbringt, birgt das Konzept aus meiner Sicht ein geringes Risiko - sozusagen ein Rundum-Sorglos-Paket.

Dazu kommen klare betriebswirtschaftliche Überlegungen. Ich hatte die Chance ein minimales Gründungsrisiko einzugehen durch die Übernahme einer bestehenden kingdom of sports Filiale als Franchisenehmer. Dadurch kann ich ab dem ersten Tag der Betriebsübernahme mein sicheres Ergebnis erzielen. Dazu kommt, dass ich als Eigentümer nicht operativ arbeiten muss, sondern mich ganz auf die Geschäftsführung konzentrieren kann.

Für jeden der Fitness auch und gerade als Geschäft sieht, bietet sich hier mit Abstand die bestimmt beste Gelegenheit, in diesem Bereich, ein erfolgreicher Unternehmer zu werden und langfristig zu bleiben.

Franchisenehmer von kingdom of sports zu werden war bisher die weitreichendste aber auch die beste Entscheidung die ich getroffen habe.“

Markus Czmiel (42), Bankkaufmann und Fitnessfachwirt, erster Franchisenehmer von kingdom of sport